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Aktuelle Mitteilungen - 2018


Geisterstunde auf Schloss Eulenstein, "Rums und Rappel – Peng"
Haben Sie schon mal was vom Schloss Eulenstein gehört? Wahrscheinlich nicht. Oder hat Ihnen ein singendes Gespenst davon ins Ohr geflüstert ?
Die Sängerinnen und Sänger der Kurrenden üben sich gerade im Gruseln, Spuken und Singen gespenstischer Lieder. Auch erste Tanzschritte gelingen schon richtig gut und Texte werden eifrig gelernt, denn bald hat unser alter Flaschengeist einen runden Geburtstag und wird 1000 Jahre alt.
Alle sind dazu eingeladen: Graf Dracula, Rübezahl, Küchengeister, zwei Gerippe, der Geisterchor und die kleine Hexe, die noch etwas ganz besonderes mitbringt, damit die Geburtstags-Grusel-Feier zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.
Leider taucht auch Fritz Rabatz von Ach und Krach auf Schloss Eulenstein auf, der eigentlich seit 138 Jahren Schlossverbot hat.
Mal sehen, wie die Sache ausgeht !
    Hokus, Pokus, Mitternacht,
    keiner atmet, keiner lacht.
    Noch ist's ruhig auf Eulenstein.
    Gleich wird Geisterstunde sein.

In diesem Jahr können Sie zwei Aufführungen in der Kirche St. Georg in Frankfurt (Oder) in der Bergstraße erleben. Beide Aufführungen sind am Sonnabend, dem 16. Juni 2018.
Die erste Aufführung beginnt um 16 Uhr und
die zweite Gruselaufführung um 19 Uhr.
Der Eintritt ist frei, eine Kollekte wird erbeten.
    Huhuh !
Musikalische Vesper in der Kirche St. Georg
Am Sonnabend, dem 14. April 2018 wird um 17 Uhr das Magnificat BWV 243 von Johann Sebastian Bach und das Gloria in D RV 589 von Antonio Vivaldi in der Frankfurter Kirche St. Georg aufgeführt.

Es musizieren die Frankfurter Ökumenische Kantorei und die Solisten
  Heike Hardt (Sopran), Anna Kunze (Alt),
  Hannes Böhm (Tenor), Stefan Drexelmayer (Bass),
  sowie das Telemannische Collegium Michaelstein.

Die Leitung hat Kantor Stephan Hardt.

Karten gibt es ab 26. März im Vorverkauf im Gemeindebüro in der St.-Gertraud-Kirche, Gertraudenplatz 6, Tel. 0335-387 280 10 und in der Lukasbuchhandlung, Franz-Mehring-Str. 54, Tel. 0335-500 45 45 sowie an der Tageskasse.
Sie kosten im Vorverkauf 15 € (ermäßigt 13 €), an der Tageskasse 17 € (ermäßigt 15 €).
Kinder bis 18 Jahre haben in Begleitung der Eltern freien Eintritt.
PassionskonzertMatthäus-Passion von Heinrich Schütz
Am Sonnabend, dem 24. März 2018 um 19:30 Uhr singt die Domkantorei Fürstenwalde unter Leitung von Kirchenmusikdirektor Georg Popp in der St.-Gertraud-Kirche in Frankfurt (Oder) die Matthäus-Passion von Heinrich Schütz.
Dieses Werk aus der letzten Schaffenszeit des Komponisten (1666) vertont ausschließlich den Bibeltext aus dem Matthäus-Evangelium, Kapitel 26+27. Er wird auf mehrere Personen (= Soliloquenten: Pilatus, Caiphas, Petrus, Judas, Knecht, Magd) und Personengruppen (= Turbae-Chöre: die Hohenpriester, die Juden, das ganze Volk, die Kriegsknechte) verteilt.
Der bekannte Schütz-Autor Otto Brodde bezeichnet die Art dieser Komposition als "rezitativische Passion", weil Schütz hier keinen der festgelegten Modelltöne (wie bei einstimmigem Psalmensingen) verwendet, sondern dem Text sich unterordnend eine an Modelltöne zwar angelehnte, aber freie Melodik in rezitativischem Stil schafft. Die ganze Komposition verzichtet auf Instrumente und wird rein a cappella gestaltet. Die sehr kurzen Chorsätze (Turbae-Chöre) deuten durch ihren Sprachrhythmus stark den Text aus und stellen dem rezitativischen Stil der Soliloquenten den motettischen Stil, oft in Form des Fugatos, gegenüber, so dass Brodde von einer Motette in Kleinstform spricht. Die Bildhaftigkeit, sowohl in den Chorsätzen als auch in den Solopartien, ist in der Matthäus-Passion im Vergleich mit den beiden anderen Passionen am deutlichsten ausgearbeitet.
Die Worte Christi (Paul Simeon Popp) und der Part des Evangelisten (Georg Popp) sind an Umfang und Bedeutung hervorgehoben.

Es singt die St. Marien-Domkantorei, die Soliloquenten werden von Chormitgliedern gesungen.
Worte Christi: Paul Simeon Popp
Evangelist und Leitung: Georg Popp

Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte wird gebeten.

Frankfurter Kinder- und Jugendkantorei erhält Silber-Diplom beim
VII. DANZIGER INTERNATIONALEN CHORFESTIVAL 2018

Verschlafen und sehr sehr müde verlassen am Montagmorgen, den 12. März die 47 Kinder und Jugendlichen der Frankfurter Kinder- und Jugendkantorei um 1.25 Uhr ihren Bus an der St.-Gertraud-Kirche.
Drei ereignisreiche Tage liegen hinter dem Chor und den fünf Begleitern.
Am vergangenen Sonnabend um 15.15 Uhr war es so weit. Der Chor präsentierte sich der fünfköpfigen Jury beim Wettbewerb und konnte mit seiner Leistung in der Kategorie "Jugendchor" ein Silber-Diplom erreichen.
Darüber freuen sich alle sehr, auch die, die zu Hause dem Chor die Daumen gedrückt haben. Neben dem Singen im Wettbewerb trat der Chor bei zwei Konzerten in der Nikolai-Kirche und der Katharinen-Kirche in Danzig auf.
Am Sonnabend zeigten zwei sehr kompetente Stadtführer den Sängerinnen und Sänger die Stadt Danzig, das Krantor, den Artushof, den Langen Markt und natürlich die Danziger Marienkirche, die größte Backsteinkirche überhaupt.
Sonntagvormittag ging es zur Marienburg - eine sehr imposante und mächtige Burganlage des Deutschen Ordens und eine der größten Ordensburgen überhaupt.
Auch hier wurde der Chor auf sehr fröhliche und lustige Weise durch das alte Gemäuer geführt.
Die Frankfurter Kinder- und Jugendkantorei ist dankbar, dass die Evangelische Kirchgemeinde Frankfurt(Oder)-Lebus, der Evangelische Kirchenkreis Oderland-Spree und auch die Sparkasse Oder-Spree diese Reise zum Chorwettbewerb finanziell unterstützt haben.
Noch lange werden alle von diesen Eindrücken zehren und der Erfolg des Chores beflügelt die Sängerinnen und Sänger beim weiteren Singen und Musizieren.

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